Die 5 Sprachen der Motivation
Ein Material für Lehrkräfte, das sichtbar macht, wodurch Kinder und Jugendliche sich gestärkt fühlen.
Motivation beginnt dort, wo sich Kinder gesehen fühlen.
Nicht jedes Kind braucht im gleichen Moment dieselbe Form von Unterstützung. Manche Kinder werden durch ein gutes Wort gestärkt, andere durch Hilfe, Zeit, eine kleine Aufmerksamkeit oder ein bewusstes Zeichen der Wertschätzung.
Die 5 Sprachen der Motivation helfen Lehrkräften, diese Unterschiede sichtbar zu machen und im Schulalltag bewusst aufzugreifen.
Kernfrage: Was tut dir heute gut?
Zwei Materialien für den direkten Einsatz
Kurz-Workbook
kostenlosKurz-Workbook
Das kostenlose Workbook führt kompakt in die Idee ein. Es eignet sich als erster Einstieg, um mit Lehrkräften oder im Kollegium über Motivation, Wertschätzung und konkrete Signale im Schulalltag ins Gespräch zu kommen.
- kurzer Überblick über die Motivationssprachen
- Impulse für Reflexion und Austausch
- geeignet als Einstieg in Fortbildung oder Teamgespräch
Der Ordner für die Praxis
39,95 EuroDer Ordner für die Praxis
Der Ordner enthält das Material für die konkrete Umsetzung. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, die Motivationssprachen im Klassenalltag sichtbar, besprechbar und wiederholbar zu machen.
- Materialien für Grundschule und Jugendliche
- visuelle Impulse für Klassenraum, Gespräch und Reflexion
- praxisnahes Werkzeug für Motivation ohne Druck
Ein Begrüßungsritual, das Wertschätzung sichtbar macht.
Ein Ritual, das Wertschätzung sichtbar macht.
Am Anfang steht die Frage: Was tut dir heute gut? Kinder und Jugendliche zeigen auf dem Plakat, welche Form der Begegnung sie sich wünschen. Die Lehrkraft greift diese Wahl in der Begrüßung auf.
Das wiederkehrende Ritual macht unterschiedliche Bedürfnisse sichtbar. Jedes Kind wird in der Sprache angesprochen, die ihm gerade wichtig ist. So kann es sich gesehen und wertgeschätzt fühlen: eine Grundlage für Motivation und einen guten Start in den Schultag.
Auch ein einfaches Hallo ist eine vollständige Wahl. Das Kind entscheidet, was heute zu ihm passt.
Am Anfang steht die Frage: Was tut dir gut? Schülerinnen und Schüler zeigen auf dem Plakat, welche Form der Begegnung sie sich wünschen. Die Lehrkraft greift diese Wahl auf.
Das Ritual lässt sich zur Begrüßung, nach der Pause oder am Ende des Schultages einsetzen. Auch wenn eine Lehrkraft neu in die Klasse kommt, kann sie damit sichtbar machen: Ich bin da, ich nehme euch wahr und möchte wissen, was euch gerade guttut.
Durch die Wiederholung werden unterschiedliche Bedürfnisse sichtbar. Jedes Kind wird in der Sprache abgeholt, die ihm wichtig ist. Das kann Wertschätzung spürbar machen und Motivation stärken. Auch ein einfaches Hallo ist eine vollständige Wahl.
Anerkennung, die konkret und ehrlich ankommt.
Eine kleine Aufmerksamkeit, die zeigt: Du bist gemeint.
Ein Moment, in dem wirklich zugehört wird.
Ein sichtbares Zeichen - nur, wenn beide das möchten.
Erleben: Ich werde gebraucht und kann etwas bewirken.
Für unterschiedliche Altersgruppen gedacht.
Für jüngere Kinder braucht es andere Bilder und andere Sprache als für Jugendliche. Deshalb gibt es Materialien, die den jeweiligen Altersgruppen näherkommen: heller und spielerischer für die Grundschule, klarer und jugendnäher für ältere Schüler.
Gemeinsam bleibt der Gedanke: Kinder und Jugendliche entscheiden mit, welche Form von Unterstützung in diesem Moment gut tut.