„Tag des Merkens“
Damit Schüler wissen: Ich kann lernen. Und ich kann es zeigen, wenn es darauf ankommt.
Der „Tag des Merkens“ gibt Schülern Sicherheit.

Beim „Tag des Merkens“ erleben Schüler in jahrgangsbezogenen Workshops, dass Lernen nicht nur aus Wiederholen besteht.
Sie bekommen mit dem prämierten Lernleitfaden „1-2-3 gelernt!“ Strategien an die Hand: Wo fange ich an? Habe ich jedes Wort verstanden? Was fehlt noch? Wem kann ich es erklären? So lernen sie, mit Lernstoffen klarer umzugehen und Wissen in Prüfungen sicherer abzurufen.
Tagesablauf am Vormittag
Der Ablauf ist flexibel anpassbar und orientiert sich am Schulrhythmus.
Gruppen: Auch Gruppen über 100 Schüler/innen können effizient geschult werden.
Konkrete Strategien statt planlosem Vorgehen.
Verstehen
Schüler lernen, wie sie Lernstoffe gezielt angehen, bearbeiten und aufbereiten.
Merken
Sofort umsetzbare Merktechniken machen sichtbar, dass der Kopf mehr kann, als viele denken.
Abrufen
Schüler üben, Wissen so vorzubereiten, dass sie es in Prüfungen sicherer abrufen können.
Der zentrale Baustein ist der prämierte Lernleitfaden „1-2-3 gelernt!“. Er gibt Schülern eine klare Reihenfolge, wie sie mit Lernstoffen umgehen können, ohne jedes Mal neu überlegen zu müssen, wie sie den Stoff bearbeiten.
Der Elternabend macht den „Tag des Merkens“ rund.

Am Elternabend erfahren Eltern, welche Strategien die Kinder kennengelernt haben und wie sie diese zuhause aufgreifen können.
Ein zentraler Baustein ist dabei das Lernen mit KI: Wie kann KI helfen, ohne das eigene Denken zu ersetzen?
Der „Tag des Merkens“: bereits an über 600 Schulen in Bayern.
Die Konzepte rund um Lernstrategien und den Lernleitfaden „1-2-3 gelernt!“ wurden mehrfach mit dem VNN-Innovationspreis ausgezeichnet.